Und heute… Zwiebelsaft: Unser Lifestyle-Getränk

Zwiebelsaft: unser Lifestyle-Getränk.

Hilft gegen Husten.
Hilft nicht gegen: Trotzphase, generelle Unlust und Weltschmerz.
Dagegen hilft (aller­dings nur den Eltern): starker Kaffee.

In diesem Sinne: möge euer Kaffee stärker als die Trotzphasen und die Infekte eurer Kinder sein!

Leben als Mamagerin – ein bisschen Jammern ist o.k.!

Ich bin kein beson­derer Fan vom kollek­tiven Jammern. Auch indivi­du­elles Jammern stand mir nie besonders gut. Aber… man wird älter, man wird Eltern, das Leben ändert sich und ab und zu mal ertappt man sich doch bei dem Gedanken, dass man endlich mal das verdammte Glas voll haben möchte anstatt von halb voll oder halb leer!

Und vor allen Dingen will man endlich selbst entscheiden, was in das Glas reinkommt. Ohne dass man dem 5-jährigen zum X-ten Mal erklären muss, warum im Glas kein Saft ist, sondern Wasser. Ohne, dass man Trinken mit dem beson­deren, 3-jährigen Kind üben muss, ohne dass man den durch­ge­kauten Spezialsauger wieder neu bestellen muss. […]  weiter­lesen

Alles für die Kinder — Eltern auf dem Weihnachtsmarkt

Diesen Beitrag habe ich bereits letztes Jahr geschrieben. Dieses Jahr sieht es bei genauso aus… Deswegen: Alle Jahre wieder, tralalala… Viel Spaß beim Lesen

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Weihnachten steht vor der Tür. Überall herrscht rot-grüne Heiterkeit mit einer mächtigen Prise Glitzer. Bei uns im Münchner Süden ist es die Zeit der vielen kleinen Weihnachtsmärkte – jede Ortschaft hat ihren eigenen Weihnachtsmarkt, der nur an einem bestimmten Adventswochenende statt­findet. Die Märkte haben durch ihren lokalen Charakter wirklich sehr viel Charme. Es duftet hier tatsächlich eher nach Tannenzweigen als nach China-Ware. An vielen Ständen kann man lokale Produkte und lokales Handwerk kaufen. Oft sind auch die lokalen Vereine, die Feuerwehr oder die Kindergärten vertreten, die die Weihnachtsstimmung nutzen, um ihre Kasse aufzu­füllen. […]  weiter­lesen

Die letzten Tage…

Was wünschst du dir zum Geburtstag?”, fragt Papa.

Keine Ahnung”, antwortet Mama, “vielleicht ein Buch… Vielleicht ‘Die letzten Tage des Patriarchats’…, sagt sie und strahlt dabei große Selbstverständlichkeit aus.

Der Papa kauft das Buch. Mama findet es toll. Womöglich stimmt das, das mit den letzten Tagen…

Das Buch von Margarete Stokowski findet Mama auch ganz toll: sie lacht sich schon beim Inhaltsverzeichnis tot, um dann doch noch die Kurve zu kriegen und mit vielen neuen Gedanken ins neue Lebensjahr zu starten. […]  weiter­lesen

All you can eat: Essbarer Slime zum Selbermachen

In meiner “All you can eat” — Reihe möchte euch ein paar einfache und selbst erprobte Rezepte für Spielmaterialien vorstellen, die Kindern viele senso­rische Reize bieten und ausschließlich aus essbaren Zutaten bestehen. Damit eignen sich die Rezepte besonders gut für kleinere Kinder sowie für größere Kinder mit Behinderungen, die die Welt immer noch gerne mit dem Mund erfor­schen. Oder einfach auch für Eltern, die sich beim Basteln keine Gedanken über die möglichen Schadstoffe und die Hautverträglichkeit des Spielmaterials machen  wollen. Da die Rezepte wirklich unkom­pli­ziert sind, können sie problemlos auch mit kleineren (Geschwister)-kindern zubereiten werden. […]  weiter­lesen

Halloween.

Es ist soweit: die schön ausge­schnitzten Kürbisse und die China-Ware in schwarz-weiß-orange spuken an jeder Ecke. Die treuen Leser meines Blogs wissen bereits, dass ich neue Trends blitz­schnell aufgreife und die aktuellen Ereignisse beinahe im Sekundentakt kommen­tiere. Auch Halloween ist meiner Aufmerksamkeit nicht entgangen.

Extra für euch habe ich hier die besten 6 Halloween-Ideen gesammelt:

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Mehr habe ich zum Thema Halloween nicht zu sagen. Eine lustige Zeichnung zum Halloween gibt es aller­dings von Kura zeichnet. […]  weiter­lesen

Familienportrait

So, da wären wir also. Unsere Familie.

Die Augen sind ja der Spiegel der Seele — scheinbar gibt’s da bei Mama und Papa nicht viel zu holen. Möglicherweise sind das unsere Koffeinaugen. Immerhin empfangen wir alle mit offenen Armen. Sich selbst hat der Künstler nicht verewigt. Er meinte, wenn er auf dem Bild wäre, könnte er doch nicht zeichnen…

Muss ich das für spätere Psychoanalyse aufbe­wahren?